Instagram / Facebook am 13.12.2025


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Niederhone. Einen gelungenen Start in die Adventszeit erlebten die Besucher am Samstag vor dem ersten Advent beim zweiten Weihnachtsmarkt der Niederhoner Vereine.
Eröffnet wurde der Weihnachtsmarkt von den Bückeberg-Lerchen, dem Kinderchor der Liedertafel Niederhone, die mit ihren Liedern für eine festliche Einstimmung sorgten. An den liebevoll dekorierten Ständen, den vielen hausgemachten Leckereien und der herzlichen Stimmung zeigte sich Niederhone einmal mehr als lebendiger und engagierter Stadtteil.
Die Mitglieder der Frauengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Niederhone e.V. unterstützten die Veranstaltung, unter anderem beim Aussuchen und Verpacken kleiner Überraschungspäckchen, die mit viel Mühe vorbereitet wurden. Gegen eine Spende für das Hospiz Meißnerblick fanden sie schnell reißenden Absatz. In der darauffolgenden Woche konnte eine mit 227,42 € gefüllte Spendendose an die Pflegedienstleitung Kerstin Brübach übergeben werden.
Herzlichen Dank an alle für die großartige Resonanz auf die Aktion, die vielen freundlichen und interessierten Gespräche sowie für den gemeinsam so liebevoll gestalteten Adventsmarkt.

Dankenswerter Weise spendet Dr. Kurt Bischof, Duderstadt zum wiederholten Male dem Hospiz Meißnerblick.
Eintausend Euro kommen dem Hospiz zu Gute. Das gesamte Team bedankt sich und freut sich sehr darüber.
Sägeübungen des Auszubildenden Breitner der Holzwerkstatt Ludwig aus Wfd.-Aue ergaben ein tolles Deko-Stück zur Weihnachtszeit für das Hospiz Meißnerblick
Um sich mit Sägearbeiten vertraut zu machen, hat Björn Ludwig dem Auszubildenden Breitner (1.Lehrjahr) den Auftrag erteilt, mit der Stichsäge an Euro-Paletten ein paar Übungen vorzunehmen. Daraus entstanden drei einzigartige Deko-Stücke zur Weihnachtszeit. Die Idee, eines davon dem Hospiz Meißnerblick zu spenden hatte Bernd Ludwig, weil ein Familienmitglied vor Kurzem im Hospiz so liebevoll betreut wurde – eine tolle Idee!

Das gesamte Team des Hospizes Meißnerblick hat sich riesig über die neue Dekoration gefreut. Das Deko-Stück hat einen schönen Platz im Eingangsbereich gefunden und empfängt nun zur Weihnachtszeit Besucher, Mitarbeiter und Gäste im Hospiz.
Eschwege – Gute Dinge sollten unterstützt werden. Das denken sich auch die sechs Mitglieder der bis über die Grenzen des Werra-Meißner-Kreises hinaus bekannten Eschweger Partyband Red, die jedes Jahr ein Benefizkonzert veranstalten, um soziale Einrichtungen und Institutionen im Landkreis zu unterstützen.
In diesem Jahr haben sich die Musikerinnen und Musiker dazu entschieden, das bei dem Auftritt im Bowlingcenter La Bowlera in Eschwege gesammelte Geld an das Hospiz Meißnerblick in Eschwege zu spenden. Zusammengekommen sind dabei 1800 Euro, die Gitarrist und Sänger Marcel Philipp kürzlich an Hospiz-Geschäftsführerin Brigitte Kiese übergeben hat.
„Die wertvolle Arbeit, die hier von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vollbracht wird, ist unbedingt unterstützenswert“, sagte Marcel Philipp. Den Gästinnen und Gästen – so werden die Menschen genannt, die ihren letzten Lebensabschnitt im Hospiz verbringen – werde hier ein würdevoller Abschied in Ruhe und Frieden ermöglicht, so Philipp.
Hospiz-Geschäftsführerin Brigitte Kiese gab dem Musiker einen Einblick in die Arbeit des Hospizes. Sie zeigte die Seelchen, an Fäden schwebende Federn, die aufgehängt werden, wenn ein Gast oder eine Gästin stirbt, erklärte die Rituale, die nach dem Tod vollzogen werden und führte durch die verschiedenen Bereiche des Hospiz-Gebäudes am Meißnerring.
„Da wir nicht zu 100 Prozent gefördert werden, sind wir auf Spenden angewiesen“, sagte Brigitte Kiese. Etwa 100.000 Euro müssten pro Jahr zusammenkommen, um die Kosten des Hospizes zu decken. „Deshalb sind wir wirklich dankbar über jede Spende, die wir erhalten.“ Weitere Informationen zur Arbeit des Hospizes und Möglichkeit des Spendens gibt es unter hospiz-eschwege.de Kontakt unter Tel. 0 56 51/33 96 00 und per Mail an info@hospiz-eschwege.de.
Werra Rundschau am 6. Dezember 2025

Eschwege – Dolce vita mal anders: In acht Tagen auf einer Strecke von 2000 Kilometern vom Ötztal in Österreich bis in den Süden Italiens nach Sizilien – das ist die Rallye „Jupiter’s Flash“. An der abenteuerlichen Fahrt durch die Berglandschaften Norditaliens entlang der von Zypressen gesäumten Straßen der Toskana bis zu den felsigen Mittelmeerküsten Süditaliens hat Familie Menne aus Eschwege teilgenommen. Zusammen mit ihrem Sohn Gregor haben Matthias und Katharina als Team „Nordhessen-Menniaks“ in einem Mercedes-Benz 230 CE aus dem Jahr 1989 die Strecke auf sich genommen – mit dem Ziel, Spenden für das Hospiz Meißnerblick in Eschwege zu sammeln.
Los ging es für Familie Menne zu Beginn der Herbstferien – Sohn Gregor besucht noch die Schule – in Richtung Süden. Am Starttag der Rallye am Samstag, 4. Oktober, sammelten sich die Fahrerinnen und Fahrer der insgesamt 100 Autos im österreichischen Ötztal und starteten von dort los in Richtung Verona in Italien. Alleine der erste der acht Streckenabschnitte war etwa 300 Kilometer lang. „Leider hatten wir kurz nach dem Start eine Panne“, erzählt Matthias Menne. Der ältere Mercedes konnte zwar repariert werden, weil die Mennes aber dadurch Zeit verloren hatten, entschlossen sie sich, für die nächsten Streckenabschnitte auch die Autobahnen zu nutzen, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen – schließlich wollten sie die Zieleinfahrt auf Sizilien nicht verpassen.
Zwar lautet der Ehrenkodex der Rallye: kein GPS, kein Navi und keine Autobahn. Aber: „Bei der Rallye ging es nicht ums Gewinnen“, sagt Katharina Menne-Vogler. Vielmehr sei es darum gegangen, die imposante Landschaft zu genießen und verschiedene Aufgaben aus dem Rallye-Roadbook auf den Streckenabschnitten zu erfüllen. „Eine Aufgabe war zum Beispiel, auf einem Esel sitzend Spaghetti zu essen“, so die Eschwegerin.
Ziel der Rallye durch Italien war es, eine Spendensumme von über 1000 Euro für das Hospiz Meißnerblick in Eschwege zu sammeln. Über die Spenden-Plattform betterplace.org schaffte es Familie Menne schließlich, insgesamt 1225 Euro zu sammeln. Mit der Spende wolle die Familie die wichtige Arbeit des Hospizes unterstützen, so Katharina Menne-Vogler. „Wir bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spendern, die das möglich gemacht haben“, so Familie Menne. Die Hospiz-Leitung um Geschäftsführerin Brigitte Kiese möchte das gespendete Geld zur Finanzierung einer Photovoltaik-Anlage für das stationäre Hospiz nutzen.
Weil das Hospiz nur zu einem gewissen Anteil Fördergelder erhält, müssen die restlichen Ausgaben über Spendengelder finanziert werden. „Wir benötigen pro Jahr etwa 100.000 Euro an Spendengeldern“, sagt Brigitte Kiese vom Hospiz Meißnerblick. „Deshalb sind wir froh über jede Spende, die uns erreicht und bedanken uns herzlich bei Familie Menne.“
Die Spendenaktion für eine Photovoltaikanlage für das Hospiz Meißnerblick in Eschwege gibt es unter betterplace.org/de/projects/147237

Der Frauenchor Werraland Eschwege hat den Gästen, Angehörigen, Besuchern und Mitarbeitenden des Hospizes Meißnerblick eine Überraschung bereitet und einige Advents- und Weihnachtslieder zu Gehör gebracht. Eine besondere Veranstaltung, wurden doch einige Emotionen bei allen Beteiligten geweckt.
Im Anschluss wurden die Sängerinnen und der Chorleiter zu einer Tasse Kinderpunsch und Kaffee eingeladen. Dazu wurden Weihnachtsplätzchen serviert/angeboten. Zum Schluss spendete der Chor dem Hospiz 50,00 €, übergeben durch die Vorsitzende Gudrun Jähnchen, die Kassiererin Silvia Hartmann und dem Chorleiter Michael Schröter.
Das Team des Hospizes Meißnerblick bedankt sich herzlich!!!


Am 4. Dezember 2025 durfte das Hospiz Meißnerblick die Grünen Damen empfangen. Bei einem Rundgang konnten sie sich einen Eindruck von der Arbeit im Hospiz machen und weitere Fragen wurden im Gespräch beantwortet. Sie ließen ebenfalls eine Spende für das Hospiz da. Wir bedanken uns für den Besuch und das damit verbundene Interesse an unserer Arbeit sowie die übergebene Spende ganz herzlich.

Ulrike Hildebrandt vom Kirchenensemble Frankershausen überraschte das Team vom Hospiz Meißnerblick mit einer Spende von 350 Euro, die anlässlich eines gemeinsamen Konzerts mit dem Chor Dynamis aus Frankenberg eingespielt wurden.
Freudig nahmen Marina Krischeu und Brigitte Kiese die Spende entgegen und verabredeten mit Ulrike Hildebrandt für die nahe Zukunft ein Chorkonzert im Hospiz.
-Text aus der Werra-Rundschau am 2. Dezember 2025, aus dem Artikel „Spenden für den guten Zweck; Vereine, Initiativen und Institutionen beweisen Solidarität und Mitmenschlichkeit“


Das Team von Micha’s Hairdesign (Bei der Marktkirche 2 in Eschwege) hat kürzlich der Pflegedienstleitung des Hospizes Meißnerblick Kerstin Brübach eine Spende von 800,00 Euro übergeben.

Geld, das Friseurmeister Michael Siebert üblicherweise für Weihnachtsgeschenke für Kunden ausgibt. Die Freude war auf beiden Seiten groß.
Auf der einen Seite tut es gut Geld für einen sinnvollen Zweck zu spenden und auf der anderen Seite ist die Freude groß, wenn Spender dazu beitragen, die Finanzierungslücke für die Versorgung der Menschen im Hospiz (jährlich ca. 100.000 Euro) zu schließen.
Ein herzliches Dankeschön dafür vom gesamten Hospizteam.